Westerwelle begrüßt Verzicht Karslis
Westerwelle: Kritik an Israel muss erlaubt sein

Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle hat die Antisemitismus-Vorwürfe gegen seine Partei als Verleumdung und Verunglimpfung zurückgewiesen.

dpa BERLIN. Nach der verhinderten Parteiaufnahme des syrisch-stämmigen Ex-Grünen Jamal Karsli betonte Westerwelle, dass in Deutschland eine Kritik an der israelischen Regierung möglich sein müsse.

Karsli waren antisemitische Äußerungen vorgehalten worden. "Ich habe von Anfang an deutlich gemacht, dass ich die Äußerungen nicht akzeptabel finde", sagte Westerwelle.

Zu dem heftigen Streit zwischen seinem Stellvertreter Jürgen Möllemann und dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, sagte Westerwelle, auch Friedman müsse seine Worte wägen.

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