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Wettergott kurbelt den Handel an

Der Wettergott meint?s nun doch gut mit dem US-Einzelhandel.

Da der Dezember mit Rekordtemperaturen von zum Teil über 20 Grad Celsius begonnen hatte, musste der Handel vor allem im Kleidersektor zunächst leiden: Pullover und sonstige warme Winterkleidung blieben in den Regalen liegen. Am Wochenende nun - kurz vor Weihnachten - fiel das Thermometer deutlich, mancherorts gab es sogar Schnee. "Das hat dem Handel richtig Auftrieb gegeben", sagt Karen MacDonald, Sprecherin des Mall-Riesen Taubman Centers. Auf das Absatzniveau vom letzten Jahr wird man allerdings kaum mehr kommen, zumal viele Unternehmen mit Preisnachlässen locken, die auf die Gewinnmargen drücken. Allein bei Federated Departments Stores, der Holding hinter den Riesen-Kaufhäusern Macy?s und Bloomingdales, heißt es, die Verkäufe seien "stark". Wal-Mart berichtet von Umsätzen am unteren Ende der Erwartungen, Sears Roebuck sieht die Ergebnisse unterhalb der Erwartungen.

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