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„Wichtelrunden“ sollten möglichst groß sein

Beim „Wichteln“ auf Weihnachtsfeiern sollten die Geschenke am besten verborgen vor den Blicken der anderen Teilnehmer gezogen werden. So wird die Gefahr verringert, das selbst mitgebrachte Geschenk zu ziehen.

dpa/gms BRAUNSCHWEIG. Beim "Wichteln" auf Weihnachtsfeiern sollten die Geschenke am besten verborgen vor den Blicken der anderen Teilnehmer gezogen werden. So wird die Gefahr verringert, das selbst mitgebrachte Geschenk zu ziehen.

Beim Griff zum eigenen Mitbringsel kann zudem einfach noch einmal getauscht werden. Das empfehlen Forscher der Technischen Universität (TU) Braunschweig.

Die Wissenschaftler hatten die Wahrscheinlichkeit des Selbstbeschenkens bei "Wichtelrunden" berechnet. Diese sinkt, je mehr Leute sich an der anonymen Geschenkeaktion beteiligen. Allerdings liegt selbst bei einer Teilnehmerzahl von 19 Personen die Wahrscheinlichkeit immer noch bei zehn Prozent.

Da das Selbstbeschenken vor allem beim "Schrottwichteln" mit nicht ernst gemeinten Geschenken die Stimmung meist sinken lässt, raten die Wissenschaftler, eine zweite Tauschrunde einzuplanen. In der gleichen Reihenfolge wie beim ersten Durchgang muss dann jeder Teilnehmer mit einem beliebigen Mitspieler, der nach ihm an der Reihe ist, sein Geschenk tauschen.

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