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Wichtige Lebensstationen Carters auf einen Blick

HB/dpa WASHINGTON. Wichtige Stationen im Leben von Jimmy Carter, der am 1. Oktober 1924 in Plains (Georgia) geboren wurde:

Juli 1946 Hochzeit mit Rosalynn Smith. Aus der Ehe gehen drei Söhne und eine Tochter hervor.

1941-1942 Besuch der Southwestern University in Georgia.

1942-1947 Studium am Institut of Technology in Georgia mit Abschluss als Nuklearingenieur. Spezialausbildung an der Marineakademie in Annapolis, Maryland.

1953 Übernahme der elterlichen Erdnussfarm in Plains nach Tod des Vaters.

1962-66 Mitglied des Senats von Georgia für die Demokratische Partei.

1970 Wahl zum Gouverneur von Georgia.

2. November 1976 Carter gewinnt knapp die Präsidentenwahl gegen den Republikaner Gerald

September 1978 Friedensschluss zwischen Ägypten und Israel in Camp David auf Grund seiner Vermittlung.

4. Januar 1980 Er verhängt Sanktionen gegen die damalige Sowjetunion wegen deren Invasion Afghanistans. Auf Bitten Carters beschließt das Olympische Komitee der USA am 12. April den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau.

24. April 1980 Bei einem missglückten Kommandounternehmen zur Befreiung von US-Geiseln in Teheran werden acht Amerikaner getötet. 4. November 1980 Republikaner Ronald Reagan schlägt Carter bei der Präsidentenwahl.

Ende 1986 Einweihung des Carter-Zentrums in Atlanta. Mit sozialen Hilfsprogrammen und als Vermittler bei Krisen im Nahen Osten, in Nordkorea und Afrika macht er sich einen Namen als "bester Ex- Präsident aller Zeiten".

11. Oktober 2002 - Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis.

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