Wichtiger Indikator für Konsumausgaben
US-Verbrauchervertrauen weniger gestiegen als erwartet

Das Vertrauen der US-Verbraucher in die Wirtschaft ihres Landes ist im Mai weniger stark gestiegen als von Analysten erwartet.

Reuters NEW YORK. Der vom privaten Forschungsinstitut Conference Board ermittelte Index stieg auf 83,8 Punkte von 81,0 Punkten im April, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Die Entwicklung lag deutlich unter den Prognosen der Analysten, die im Durchschnitt mit einem Anstieg des Index auf 84,9 Punkte gerechnet hatten und dies mit der Erleichterung der US-Verbraucher über das schnelle Ende des Irak-Kriegs begründet hatten.

Der Verbrauchervertrauensindex gilt als wichtiger Indikator für die künftige Entwicklung der Konsumausgaben, die rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Der Erwartungsindex stieg im Mai den Angaben nach auf 94,4 Zähler von 84,8 Punkten. Der Index der gegenwärtigen Bedingungen erhöhte sich auf 67,9 nach revidiert 75,2 Zählern.

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