Widerstandsfähiger als gedacht
Die letzten DDR-Banknoten werden verbrannt

Tonnenweise Banknoten aus der DDR treten heute ihre letzte Reise an. Aus einer Untertageanlage bei Halberstadt werden die Scheine ins nahe gelegene niedersächsische Buschhaus gebracht und dort verbrannt.

dpa HALBERSTADT. Der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt/Main war der Einlagerungsort in dem unterirdischen Stollensystem unter den so genannten Thekenbergen nicht mehr sicher genug. Im vergangenen Jahr waren hier Geldscheine gestohlen worden, die unter anderem in Numismatikerkreisen auftauchten.

Eigentlich sollten die Scheine in der Untertageanlage verrotten. Doch sie erwiesen sich widerstandsfähiger als gedacht. Das Ost-Geld, seit 1990 hier eingelagert, ist noch gut erhalten.

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