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Das Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter kann nun ebenfalls die Erwartungen des Marktes für das zweite Quartal schlagen.

Nach Lehman Brothers und Bear Stearns, die am Dienstag und Mittwoch gemeldet hatten, übertraf das Brokerhaus mit 82 Cents Gewinn pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um drei Cents.



Doch insgesamt sieht es beim Gewinn nicht rosig aus: Er fiel um 36 Prozent von 1,26 Milliarden auf 930 Millionen Dollar verglichen zum Vorjahresquartal. Auch der Umsatz brach um 15 Prozent ein und lag bei sechs Milliarden Dollar. Der Grund: Ein Einbruch um mehr als die Hälfte im IPO- Geschäft, das die Anleger aufgrund der schwachen Marktlage weniger attraktiv fanden. In diesem Bereich hat Morgan Stanley auf rund zwölf Milliarden Dollar weniger eingefahren.

Doch die Anleger scheinen zufrieden. Vorbörslich notiert der Wert im Plus.

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