Archiv
Wind River reduziert Erwartungen

Der Hersteller von Software für Consumer-Electronic reduziert die Ergebnisprognosen für das erste Quartal.

Während das Unternehmen zunächst eine Gewinn von sechs Cents pro Aktie prognostiziert hatte, rechnet das Management lediglich mit einem Ergebnis in der Spanne von vier bis sechs Cents pro Papier. Der Umsatz soll im ersten Quartal mit 20 Prozent fast sieben Prozent hinter den Erwartungen zurückbleiben. Als Begründung nennt die Unternehmensleitung die geringe Nachfrage nach Software für den Consumer-Electronic-Bereich. Vor allem in dem Segment der Telekommunikations-Elektronik, für das Wind River einen Großteil der Software produziert, laufe das Geschäft schlechter als erwartet. Um Schlimmstes zu vermeiden, kündigte das Unternehmen an rund 12 bis 15 Prozent der Arbeitskräfte zu entlassen. Darüber hinaus sollen andere Ausgaben um rund 15 Prozent gesenkt werden.

Die Analysten lassen mit Kommentaren nicht lange auf sich warten. Credit Suisse First Boston reduziert die Einstufung von "aggressiv kaufen" auf "kaufen". Auch WR Hambrecht reduziert die Empfehlung auf "neutral". Nachdem der Titel seit Anfang des Jahres bereits über 20 Prozent an Wert verloren hat, geht es am Freitag noch einmal über 16 Prozent in den Keller.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%