Wirbelsäule als Risiko-Material eingestuft
EU verschärft BSE-Maßnahmen

dpa BRÜSSEL. Die EU hat am Mittwoch ihre Maßnahmen im Kampf gegen die Rinderseuche BSE und die mögliche Übertragung auf den Menschen verschärft. Danach wird künftig auch die Wirbelsäule der Rinder als Risiko-Material eingestuft und aus dem Schlachtvieh entfernt. Dies könne beim Metzger geschehen, erklärte eine Kommissionssprecherin in Brüssel. Die neue Regelung tritt am 1. April in Kraft, entschied der EU-Veterinärausschuss mehrheitlich.

Für eine Verschärfung hatten sich die EU-Agrarminister Ende Januar ausgesprochen. So soll kein Fleisch mehr in den Handel kommen, das wie das T-Bone-Steak mit diesem Knochen verkauft wird. So genanntes Separatorenfleisch, das mechanisch vom Knochen gelöst und vor allem in der Wurstproduktion eingesetzt wird, wird ebenfalls verboten.

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