Wirtschaft
Gefallene Management-Stars

Die Wirtschaftsliteratur entdeckt wieder die Schwächen und Fehler von Unternehmensführern.

Die geplatzte Börsenblase hat den Mythos einer ganzen Generation von Managern zerstört. Sie sind wieder frei zum Abschuss wie zuletzt vor neun Jahren, als die berühmten "Nieten in Nadelstreifen" erschienen.

Zwei Bücher, wie sie ähnlicher und gleichzeitig unterschiedlicher kaum sein könnten, nehmen den so lange fallen gelassenen Faden wieder auf. Der Titel des einen "Das herrschende Geschlecht - Warum Bosse zu Barbaren werden" könnte leicht die Übersetzung des anderen sein: "Testosterone Inc. - Tales of CEOs gone wild". Eitelkeit, Geltungsdrang und Machtstreben sind beherrschende Themen beider Werke. Sie sind geprägt von Fallstudien, in denen sich die Wirtschaftsjournalisten Barbara Bierach, Deutschland, und Christopher Byron, USA, gleichermaßen respektlos mit den einst zu Medienstars avancierten Managern, ihrer Motivation und ihren Eskapaden auseinander setzen.

Und in beiden kommt Jack Welch vor, früher genannt "Neutronen"-Jack, der die Belegschaft von General Electric ausdünnte und den Konzern damit nach Börsenwert an die Spitze der Weltliga katapultierte. Hier hören die Gemeinsamkeiten auf und fangen die Unterschiede an.

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