Wirtschaftliche Belastung
Lufthansa-Chef : "Luftverkehr zutiefst getroffen"

Die Teroranschläge mit entführten Flugzeugen in den USA haben den internationalen Luftverkehr nach den Worten von Lufthansa-Vorstandschef Jürgen Weber "zutiefst getroffen".

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Sicherheit von Passagieren und Crews habe absolute Priorität, sagte Weber am Mittwoch in Frankfurt. In Zusammenarbeit mit den Behörden seien die Überprüfungen von Passagieren und Gepäck an den deutschen Flughäfen weiter verschärft worden.

Die Lufthansa rechnete für Mittwoch zumindest mit einer teilweisen Öffnung des kanadischen und amerikanischen Luftraums und wollte den Flugbetrieb so schnell wie möglich normalisieren. Alle 27 am Mittwoch vorgesehenen Nordatlantikflüge seien jedoch gestrichen worden. Flugausfälle und andere Folgen der Anschläge würden auch die Lufthansa wirtschaftlich belasten. Das Ausmaß sei aber noch nicht zu beziffern.

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