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Wirtschaftsdaten: Bear Stearns sieht Schwarz

Bei der Investmentbank Bear Stearns herrscht derzeit Pessimismus: Wayne Angell, Chef-Volkswirt des Brokerhauses Bear Stearns, ist überzeugt, dass die anstehenden Wirtschaftsdaten für den Juli ausgesprochen schwach ausfallen.

Angell rechnet mit einem Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 0,6 Prozent. Die Industrieproduktion dürfte mit einem Minus von 0,2 Prozent den zehnten Rückgang in Folge verzeichnen. Was den August betrifft, dürften nach Meinung von Angell sowohl die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung als auch der Bericht der Notenbank von Philadelphia zum Stand der Konjunktur nicht auf eine Erholung hindeuten. Sollten die Wirtschaftsdaten tatsächlich derart düster ausfallen, rechnet Angell am 21 August mit einer erneuten Zinssenkung der Notenbank um 50 Basispunkte.

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