WM-Zehnten von 2001 droht Karriereende
Rauffer zog sich Kreuzbandriss zu

Max Rauffer hat bei seinem Sturz auf der Weltcup-Abfahrt in Gröden am Samstag einen Kreuzbandriss und eine Innenbanddehnung im rechten Knie erlitten. Ihm droht das Karriereende.

HB BERLIN. Max Rauffer hat sich bei seinem Sturz auf der Weltcup-Abfahrt in Gröden am Samstag einen Kreuzbandriss und eine Innenbanddehnung im rechten Knie zugezogen. Der 31-Jährige vom SC Leitzachtal wurde bereits am Sonntag in München von Mannschaftsarzt Dr. Hermann Mayr operiert. Der WM-Zehnte von 2001 kann damit in dieser Saison nicht mehr fahren. Möglicherweise droht Rauffer, der sich in den letzten Jahren mehrfach schwer verletzt hatte, sogar das Ende seiner Karriere.

Nach dem Ausfall von Rauffer wird bei der nächsten Weltcup-Abfahrt am 28. Dezember in Bormio (Italien) kein deutscher Läufer starten. Für Florian Eckert (Lenggries), der in Gröden 25 Monate nach seiner schweren Knieverletzung sein Comeback feierte, kommt die schwere Abfahrt auf der Piste Stelvio noch zu früh. Stefan Stankalla wird nach seiner schwachen Vorstellung in Gröden (51.) vorläufig nur noch im Europacup eingesetzt.

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