„WSJ“: MGM erhöht Angebot
MGM könnte Gebot für Vivendi-Sparte erhöhen

Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) hat sein Angebot für die US-Unterhaltunssparte des Medienkonzerns Vivendi Universal nach Informationen des "Wall Street Journal" (WSJ) um 300 Mill. auf 11,5 Mrd. Dollar erhöht.

vwd/rtr PARIS/NEW YORK. MGM habe allerdings Vivendi mitgeteilt, dass man von der Auktion zurücktrete, sollte der französische Konzern nicht bis kommenden Montag detaillierte Informationen über die Sparte zur Verfügung stellen, schreibt das Blatt am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise. MGM hatte in der ersten Bieterrunde im Juni den Angaben zufolge 11,2 Mrd USD für die Unterhaltungssparte geboten.

Sprecher von Vivendi und MGM waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Der französisch-amerikanische Vivendi-Konzern will seine Unterhaltungssparte verkaufen, um mit dem Erlös seinen Schuldenberg von rund 14 Milliarden Euro zu reduzieren. Neben MGM haben auch die US-Medienkonzerne Liberty Media und Viacom, der frühere Universal-Eigentümer Edgar Bronfman und der zu General Electric gehörende TV-Sender NBC Gebote abgegeben.

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