X-Box von Microsoft in diesem Jahr in Japan noch nicht erhältlich
Sony-CEO: Spielebereich erreicht Gewinnziele

Idei rechnet nach eigenen Angaben nicht damit, dass die Terroranschläge in den USA den Export von Sony-Spielen negativ beeinflussen.

vwd TOKIO. Die Sony Corp, Tokio, hat mit ihrer Spielesparte in den vergangenen Monaten Gewinn erzielt. Wie der CEO und Chairman von Sony, Nobuyuki Idei, am Montag sagte, ist der Elektronikhersteller trotz der Gewinnwarnung von vergangenen Freitag überzeugt, dass diese Sparte bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahrs (31. März) in der Gewinnzone bleibt. Die Sony-Spielekonsole PlayStation könnte nach Ansicht des CEO davon profitieren, dass die X-Box des US-Wettbewerbers Microsoft in Japan in diesem Jahr nicht mehr erhältlich sein wird. Außerdem sei das Produkt Gamecube des japanischen Wettbewerbers Nintendo bislang nicht erfolgreich.

Idei rechnet nach eigenen Angaben nicht damit, dass die Terroranschläge in den USA den Export von Sony-Spielen negativ beeinflussen. Vielmehr würden die Menschen nach den tragischen Ereignissen jetzt mehr Zeit zu Hause verbringen. Im laufenden Geschäftsjahr wolle Sony 20 Mill. Exemplare seiner PlayStation zwei (Vorjahr: 9,2) und zehn Mill. Exemplare der PSOne exportieren. Zudem sollten 170 Mill. Exemplare von Sony-Spielesoftware exportiert werden, sagte Idei.

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