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X-Box vor dem Start

Am Donnerstag wird sich zeigen, ob sich lange Schlangen vor den Elektronikgeschäften bilden werden. An diesem Tag wird Microsoft die Spielkonsole X-Box in die Regale bringen.

Damit soll vor allem Marktführer Sony mit der Playstation in Bedrängnis gebracht werden. Beim Verkaufsbeginn der Playstation (I und II) standen die Käufer schon nachts vor den Läden, um sich ein Exemplar zu sichern. Auch Nintendo wird eine neue Spielkonsole, die bereits in Japan zu haben ist, ins Rennen bringen. Damit wollen die Digital-Konzerne den Konsumenten noch Kaufgelegenheiten für Weihnachten anbieten. Microsoft wird für jede verkaufte X-Box zunächst draufzahlen. Erst mit dem Verkauf von Software wird das Unternehmen nach eigenen Angaben Geld verdienen. Die X-Box wird 299 Dollar kosten. Der Game Cube von Nintendo, der drei Tage später an den Start geht, ist für 199 Dollar zu haben. Unterdessen gab es am Wochenende erstaunliche Zugeständnisse des Microsoft-Gründers Bill Gates: Er sagte, dass die Software zu oft abstürze und zu schwer zu bedienen sein. Diese Offenbarung, der vermutlich einige Millionen Nutzer zustimmen werden, machte Gates zumindest nach Angaben der Zeitung USA Today.

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