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Xerox: Aktionäre klagen

Die Aktionäre des Kopiererherstellers Xerox verklagen das Management des Unternehmens auf Schadensersatz.

Die Unternehmensleitung soll in der Vergangenheit versucht haben, den Aktienkurs durch Falschaussagen und Bilanzkosmetik positiv zu beeinflussen, um sich selbst zu bereichern. Die Anwälte der Anteilseigner fordern Schadensersatz für die Aktionäre, die Papiere von Xerox zwischen Februar 1999 und Februar 2001 in ihrem Besitz hatten.
Verklagt werden der jetzige Vorstandsvorsitzende Paul Allaire, sein Vorgänger Richard Thoman, Finanzvorstand Barry Romeril und der jetzige Controller Greg Tayler sowie sein Vorgänger Philip Fischbach. Von Unternehmensseite werden die Vorwürfe energisch dementiert.



Erst im vergangenen Monat konnten dem Management bei einer von Unternehmseite eingeleiteten Kontrolle Fehler bei der Buchhaltung in mexikanischen Produktionsstätten nachgewiesen werden. Laut Unternehmensangaben wurden die verantwortlichen Manager bereits im Juni 200 entlassen.

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