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Xerox erwirtschaftet geringeren Quartalsverlust als erwartet

Reuters STAMFORD. Der US-Kopiergerätehersteller Xerox hat für das erste Quartal einen operativen Verlust von 12 Cents pro Aktie gemeldet, damit allerdings besser abgeschnitten als von Experten erwartet. Xerox sei weiter als geplant bei seinem Bestreben, Kosten zu senken und in diesem Jahr profitabel zu werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Analysten hatten einer Umfrage von Thomson Financial/First Call zufolge im Schnitt einen deutlich höheren Verlust pro Aktie von 28 Cents erwartet. Für den Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch einen Gewinn je Aktie von 30 Cents ausgewiesen.

Wegen Einnahmen aus Beteiligungsverkäufen habe die Firma im ersten Quartal dieses Jahres jedoch einen Reingewinn von 19 Cents pro Aktie erwirtschaftet, teilte Xerox weiter mit. Der Umsatz des ersten Quartals betrug nach Firmenangaben 4,2 Mrd. $, das waren acht Prozent weniger als im Vorjahresquartal (4,5 Mrd. $). Xerox-Chef Paul Allaire erklärte, das Unternehmen erwarte für das zweite Quartal 2001 einen operativen Verlust in der gleichen Größenordnung wie im ersten Quartal. Für die zweite Jahreshälfte und das gesamte Jahr 2001 werde Xerox jedoch einen Gewinn ausweisen.

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