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Xilinx: Herber Einbruch

Herber Einbruch bei Xilinx: Der Überschuss des Chipherstellers fiel im ersten Quartal um 80 Prozent auf 18,5 Millionen Dollar oder fünf Cents pro Aktie. Bereinigt um außerordentliche Belastungen, lag das Ergebnis jedoch bei acht Cents pro Aktie und damit einen Cent über den durchschnittlichen Analystenschätzungen.

Der Umsatz fiel um 21 Prozent auf 289 Millionen Dollar gegenüber 365 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. "Das fundamentale Umfeld für die Chip Industrie bleibt weiterhin schwierig", sagte Vorstand Wim Roelandts. So sei der Auftragsbestand im laufenden Quartal im zweistelligen Prozentbereich eingebrochen. Das erste Quartal endete zudem mit einem deutlichen Anstieg der Lagerbestände, sowohl bei Xilinx als auch bei den weltweiten Vertriebshändlern des Unternehmens.

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