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Xilinx: Hohe Abschreibungen belasten Ergebnis

Xilinx, der größte Hersteller von programmierbaren Chips, muss hohe Abschreibungen im laufenden Quartal verkraften. Lagerbestände im Wert von 65 Millionen Dollar bis 85 Millionen Dollar belasteten die Kostenseite, gab das Unternehmen bekannt.

Nach wie vor leidet Xilinx unter einer Auftragsflaute. Zu den großen Kunden gehören Cisco Systems und Lucent Technologies, die weniger Produkte abnehmen. In Nordamerika sei eine "Stabilisierung" zu sehen, aber dennoch sei eine Besserung erst in einigen Quartalen in Sicht, sagte ein Analyst. Der Umsatz wird wie erwartet um 20 bis 25 Prozent gegenüber dem Vorquartal fallen, so die Xilinx-Angaben. Credit Suisse First Boston empfiehlt die Aktie zum "Kauf" mit einem Kursziel von 47 Dollar.

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