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Yahoo: Quartalszahlen mit Stolperdraht

Der Internetdienst konnte im ersten Quartal einen Gewinn von einem Cent pro Aktie erzielen.

Damit können die im Vorfeld reduzierten Gewinnerwartungen der Analysten um einen Cent übertroffen werden. Auch der Umsatz lag mit 180,2 Millionen Dollar rund 8 Millionen Dollar über den Schätzungen des Marktes. Aufgrund der Einbrüche bei den Werbeeinnahmen, plant Yahoo zwölf Prozent der Belegschaft oder etwa 400 Arbeitsstellen abzubauen.

Die Anzahl der Werbekunden fiel im Vergleich zum vierten Quartal um 15 Prozent auf 3.150. Wenn auch es sich bei dem Rückgang um keine erfreuliche Entwicklung handelt, hat dafür die Laufzeit der abgeschlossenen Werbeverträge zugelegt. Das Management revidierte im Zuge der Quartalsmeldung dennoch die Aussichten für das zweite Quartal und Gesamtjahr weiter nach unten. Im zweiten Quartal dürfte der Umsatz in einer Spanne von 165 bis 185 Millionen Dollar liegen und damit die Erwartungen von 183 Millionen Dollar verfehlen.

Statt eines Gewinns von einem Cent pro Aktie, gehe man lediglich von einem ausgeglichenen Gewinn pro Aktie aus. Für das Gesamtjahr peilt Yahoo einen Umsatz zwischen 700 und 775 Millionen Dollar an und einen Gewinn von zwei bis sechs Cents pro Aktie. Bisher lagen die Umsatzerwartungen bei 790 Millionen Dollar, mit einem Gewinn von sechs Cents pro Aktie.

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