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Yello Strom legt Widerspruch gegen einstweilige Verfügung ein

dpa KÖLN. Der Stromanbieter Yello Strom GmbH hat Widerspruch gegen eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Köln eingelegt, in dem Yello zwei Werbeaussagen verboten werden. Das hat Yello am Freitag in Köln bestätigt. Die einstweilige Verfügung war von dem Local Energy Verbund, einem Zusammenschluss von 20 kommunalen und regionalen Energieversorgern aus Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern, erwirkt worden.

Der Verbund hatte Yello vorgeworfen, in der Werbung den Verbrauchern einen stabilen Strompreis zuzusichern, sich in den Geschäftsbedingungen gleichzeitig aber die Möglichkeit einer Preisanpassung offen zu lassen. Zudem habe Yello seinen Kunden suggeriert, keine Ökosteuer zahlen zu müssen.

"Selbstverständlich stehen wir zu unserem Wort und halten an der Aussage fest: Wer bis zum 31.12.00 zu Yello Strom wechselt, sichert sich den günstigen '19/19 alles inklusive' Strompreis für ein Jahr" (19 DM Monatsgrundgebühr/19 Pfennig je Kilowattstunde), versicherte Yello-Sprecher Andreas Müller.

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