Zahl der negativen Nachrichten überwiegt
Deutsche Bank: Neuer Markt ist nicht analysierbar

Der Neue Markt ist nach Ansicht der Deutschen Bank nicht analysierbar. Das sagte der Leiter der Sparte Anlage-Strategie Privatkunden der Deutschen Bank, Alfred Roelli, am Dienstag in Frankfurt.

dpa-afx FRANKFURT. Seine Zwischenbilanz für das laufende Jahr fällt vernichtend aus: "Das Vertrauen der Anleger konnte nicht zurückgewonnen worden", sagte er. Die Zahl der negativen Meldungen überwiege. Die außerplanmäßigen Abschreibungen wirkten sich zusätzlich belastend auf die Ergebnisse der Unternehmen am Neuen Markt aus.

Der Experte sieht das Erholungspotenzial als begrenzt an. Dennoch hat Roelli sich einige Rosinen raus gepickt, die sich durchaus mit Dax-Werten vergleichen ließen. Hierzu gehören die Papiere der Direkt Anlage Bank, Qiagen und Singulus AG. An Aixtron hält der Experte trotz einer Verkaufsempfehlung des Bankhauses Julius Bär ebenfalls weiter fest. Auf die Frage, ob Fondsmanager Aixtron aus ihrem Portfolio rausgeschmissen hätten, antwortete er: Nach seinem Wissen habe kein Fondsmanager der Deutschen Bank Aixtron rausgenommen.

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