Zahl des Tages
4 130: Dopingkontrolleure sind auf Rekordjagd

Seit Beginn der Olympischen Spiele in Peking sind 4 130 Dopingtests durchgeführt worden, 848 davon waren Bluttests. Dies berichtete IOC-Sprecherin Giselle Davies am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Seit Beginn der Olympischen Spiele in Peking sind 4 130 Dopingtests durchgeführt worden, 848 davon waren Bluttests. Dies berichtete IOC-Sprecherin Giselle Davies am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Bis Ende der Olympischen Spiele sollen 4 500 Dopinganalysen vorgenommen werden, dies würde einen Rekord in der Geschichte von Olympischen Spiele bedeuten. Vier Sportler wurden seit dem 22. Juli positiv getestet.

Die Tatsache, dass gegenüber den Olympischen Spielen in Athen weniger Dopingfälle entdeckt wurden, sei der massiven Anti-Doping-Kampagne der nationalen Sportverbände vor den Olympischen Spielen zuzuschreiben, meinte Davies. Bei den Spielen 2004 in Athen waren 23 Athleten des Dopings überführt worden, weitere fünf folgten im Nachgang oder gestanden später manipuliert zu haben.

Die niedrige Zahl der positiven Fälle sei eine Folge des "erhöhten Bewusstseins bei den Athleten, dass Doping inakzeptabel" sei, sagte die Sprecherin des Internationalen Olymischen Komitees (IOC).

© SID

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