Zahlen des Statistischen Bundesamtes
Gehälter bei Bund, Ländern und Gemeinden am stärksten gestiegen

Die Gehälter der Angestellten bei Bund, Ländern und Gemeinden sind in jüngster Zeit schneller gestiegen als in anderen Wirtschaftsbereichen.

ddp WIESBADEN. Der Anstieg der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten und der tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter im April ist durch die Jahresteuerungsrate aufgezehrt worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag lagen die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Produzierenden Gewerbe um 2,5 %, im Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe um 2,6% sowie bei den Gebietskörperschaften um 2,9 % über dem Vorjahresstand. Insgesamt stiegen die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten damit in den genannten Wirtschaftsbereichen - einschließlich Verkehr und Nachrichtenübermittlung - um 2,5 %.

Die Indizes der tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter im Produzierenden Gewerbe sowie bei den Gebietskörperschaften erreichten im April jeweils 2,3 % und im Handel 2,9 % des Vorjahresmonats. Insgesamt nahmen damit die tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter in den genannten Branchen - einschließlich Verkehr und Nachrichtenübermittlung - um 2,3 % zu.

Das Statistikamt hatte für April einen Zuwachs der Lebenshaltungskosten in Deutschland von 2,9 % registriert.

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