Zahlen über Analystenerwartungen
Bristol-Myers Squibb stoppt Gewinnrückgang

Erstmals seit zwei Jahren hat der US-Pharmakonzern dank der Erlöse mit seinen verschreibungspflichtigen Medikamenten in den USA seinen Quartalsgewinn wieder gesteigert.

Reuters NEW YORK. Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb hat dank der Erlöse mit seinen verschreibungspflichtigen Medikamenten in den USA erstmals seit zwei Jahren wieder einen höheren Quartalsgewinn verbucht.

Der Gewinn sei im zweiten Vierteljahr auf 878 Mill. Dollar oder 45 Cent je Aktie nach 479 Mill. Dollar oder 25 Cent je Aktie im Vorjahr gestiegen, teilte der weltweit achtgrößte Pharmakonzern am Donnerstag mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinnanstieg auf 38 Cent je Aktie gerechnet.

Eine Verbesserung des Geschäfts mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in den USA war erwartet worden, nachdem die Erlöse dort im Vorjahreszeitraum um rund ein Drittel eingebrochen waren. Grund für den Umsatzrückgang war unter anderem der zunehmende Wettbewerbsdruck durch Nachahmermedikamente für Diabetes und Krebs gewesen.

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