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Zeichnungen von Alechinsky im Centre Pompidou

Paris (dpa) - «Zeichnen heißt Hinterfragen», schrieb Pierre Alechinsky und fertigte ein umfangreiches Werk an. Mehr als 250 Zeichnungen schenkte der 1927 geborene Belgier bereits dem Pariser Centre Pompidou. Unter dem Titel «Alechinsky, Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten» zeigt das Museum für zeitgenössische Kunst vom 30. Juni an mehr als 100 Werke davon, die zwischen 1950 und 2004 entstanden sind.

Paris (dpa) - «Zeichnen heißt Hinterfragen», schrieb Pierre Alechinsky und fertigte ein umfangreiches Werk an. Mehr als 250 Zeichnungen schenkte der 1927 geborene Belgier bereits dem Pariser Centre Pompidou. Unter dem Titel «Alechinsky, Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten» zeigt das Museum für zeitgenössische Kunst vom 30. Juni an mehr als 100 Werke davon, die zwischen 1950 und 2004 entstanden sind.

Das Werk von Alechinsky, 1949-1951 Mitglied der Cobra-Gruppe, zeigt Einflüsse östlicher Kalligrafie und des Action Painting. Trotz der expressiven Gestaltungsweise tendiert der Maler zu einer figural deutbaren Zeichenstruktur. Die Ausstellung dauert bis zum 27. September.

Öffnungszeiten: täglich außer dienstags 11.00 bis 21.00 Uhr)

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