Zeitnahe Einigung angestrebt: Effenberg sagt HSV ab

Zeitnahe Einigung angestrebt
Effenberg sagt HSV ab

Stefan Effenberg hat dem Hamburger SV eine Absage erteilt und wird wahrscheinlich auch in der kommenden Saison in der Fußball-Bundesliga für den VfL Wolfsburg spielen. Das bestätigte am Montag VfL-Manager Peter Pander.

HB/dpa WOLFSBURG. "Er hat mir in einem Telefonat gesagt, dass der HSV kein Thema mehr ist", sagte Pander. Der VfL Wolfsburg hat Effenberg einen Ein-Jahres-Vertrag angeboten. Pander ist zuversichtlich, dass der Mittelfeldspieler beim VfL bleibt.

"Wir wollen Stefan ohne Wenn und Aber behalten", sagte Pander. Das Thema soll "zeitnah abgearbeitet" werden. "Das kann morgen, nächste Woche oder in zwei Wochen sein", sagte Pander. Der aktuelle Tabellenplatz spiele ebenso wenig eine Rolle wie der neue Trainer, betonte Pander. Der VfL sucht einen Nachfolger für Wolfgang Wolf, der den Verein am Saisonende verlassen wird.

Effenberg hatte in der vergangenen Woche mehrfach angedeutet, dass er sich einen Wechsel nach Hamburg vorstellen könnte, wo seine Familie und seine Lebensgefährtin Claudia Strunz leben. Erste Gespräche mit Sportchef Dietmar Beiersdorfer und dem neuen Clubchef Bernd Hoffmann hatte es bereits Anfang des Monats in Hamburg gegeben.

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