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Zeitungsbranche optimistisch: Kerngeschäft mit Internet verknüpfen

Berlin/Düsseldorf (dpa) - Trotz der Wirtschaftsflaute und des wachsenden Wettbewerbs auf dem Kommunikationsmarkt blicken die Zeitungsverleger optimistisch in die Zukunft.

Berlin/Düsseldorf (dpa) - Trotz der Wirtschaftsflaute und des wachsenden Wettbewerbs auf dem Kommunikationsmarkt blicken die Zeitungsverleger optimistisch in die Zukunft.

«Die Zeitungen erreichen täglich gut 76 Prozent aller Bundesbürger, über die Hälfte der 14- bis 19-Jährigen lesen regelmäßig Zeitung», sagte der Vorsitzende des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW), Clemens Bauer, am Montag auf dem Medienforum Nordrhein-Westfalen in Köln.

Dies seien beste Voraussetzungen, auch im Werbemarkt die Führungsposition weiter auszubauen. Allerdings müssten Zeitungen, Internet und mobile Kommunikation intelligent verknüpfen. Bauer verwies auf den US-Zeitungsmarkt, wo die Verlage bereits ein hochprofitables Internetgeschäft betrieben. Die Haupterlöse kämen aus der Werbung und dem Rubrikengeschäft mit Kraftfahrzeug-, Stellen- und Immobilienanzeigen, sagte Bauer, der auch Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft (Düsseldorf) ist.

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