Ziel von 18 Prozent bei Bundestagswahl bekräftigt
Pieper lässt Wechsel nach Sachsen-Anhalt offen

FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper hat weiter offen gelassen, ob sie in die Landespolitik nach Sachsen-Anhalt wechselt. Auf die Frage, ob sie dort ein Ministeramt anstrebe, erklärte Pieper am Montag in Berlin, dies habe sie noch nicht entschieden.

ap BERLIN. Die FDP-Generalsekretärin war Spitzenkandidatin bei der Wahl zum Magdeburger Landtag. Die Liberalen hatten sich gegenüber 1998 von 4,2 auf 13,3 % gesteigert und - im Gegensatz zu den Grünen - den Wiedereinzug in das Landesparlament geschafft.

Die Spitze der Bundes-FDP beriet mit Parteikollegen aus Sachsen-Anhalt den Ausgang der Wahl. FDP-Chef Guido Westerwelle und Pieper zeigten sich zuversichtlich, nach dem Triumph in Sachsen-Anhalt das Ziel zu schaffen, bei der Bundestagswahl 18 % zu holen. Die 13,3 % seien der FDP nicht zugetraut worden, meinte Pieper. Daher sollten Skeptiker auch die 18 % nicht von vornherein für unrealistisch halten.

Westerwelle und Pieper stellten ein Plakat vor mit der Aufschrift "Mehr Frühling für Deutschland". Darauf ist ein Thermometer zu sehen, das 18 Grad Celsius anzeigt. Es soll das Ziel der FDP für die Bundestagswahl am 22. September symbolisieren.

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