Zinserhöhungen befürchtet
Aktien Singapur Schluss: Schwächer

vwd SINGAPUR. Schwächer hat die Börse in Singapur am Donnerstag ihre Sitzung beendet. Der Straits-Times-Index (STI) verlor 0,9 % bzw. 17,78 Punkte auf 1 988,81 und büßte damit fast 20 % seines Jahreshochs von 2 582,94 Zählern ein. Gehandelt wurden 193 (176) Mill. Aktien, wobei 367 Titel verloren, 116 stiegen und 137 unverändert schlossen. Bedenken über den hohen Ölpreis und drohende Zinserhöhungen sowie Gewinneinbußen der Unternehmen hätten dem Aktienmarkt den Wind aus den Segeln genommen, sagten Beobachter. So habe HSBC Securities in einem Bericht Singapur untergewichtet, weil Unternehmensgewinne bröckelten und der Konsum schwächer werde.

Venture Manufacturing verbilligten sich erneunt um 3,4 % bzw. 0,60 SGD auf 17,30. Das Unternehmen hatte kürzlich eine Gewinnwarnung herausgegeben. Ebenso auf der Verliererseite befanden sich United Overseas Bank , die 2,5 % bzw. 0,30 S-$ auf 11,60 fielen, und DBS Group Holdings, die ein Prozent bzw. 0,20 S-$ auf 19,60 einbüßten. Die Aktie von Pacific Century Regional Developement, der Mutter der Hongkonger Pacific Century CyberWorks, sackten um 12,6 % bzw. 2,50 S-$ auf 17,30, nachdem Cable & Wireless ihren 4,9-prozentigen Anteil an dem Hongkonger Unternehmen verkaufte. In Hongkong verloren Pacific Century CyberWorks 16 %.

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