Zu Bericht zu Fusionsgespräche mit Lloyds
Deutsche Bank: "Das kommentieren wir nicht"

Die Deutsche Bank hat einen Zeitungsbericht nicht kommentiert wonach die britische Bank Lloyds TSB möglicherweise erneut Fusionsgespräche mit dem Frankfurter Geldhaus erwägt. "Das kommentieren wir wie üblich nicht ", sagte ein Deutsche-Bank-Sprecher am Montag.

Reuters FRANKFURT. Die britische Zeitung "Independent" hatte am Wochenende berichtet, die drittgrößte Bank Großbritanniens wolle erneut Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank aufnehmen. Wie es in Frankfurter Bankenkreisen hieß, habe die Deutsche Bank kein Interesse an einem Zusammengehen mit Lloyds.

Der "Independent" hatte berichtet, Lloyds-Chef Peter Elwood könnte eventuell das Gespräch mit Josef Ackermann suchen, dem designierten Nachfolger des im Mai scheidenden Deutsche-Bank-Chefs Rolf Breuer. "Ein solches Szenario wäre schon möglich, Lloyds und Deutsche Bank wären ein Gegengewicht zur Allianz-Dresdner", sagte ein Händler zu Medienberichten.

Unterdessen hat Ackermann Spekulationen über einen vorzeitigen Rücktritt Breuers in einem Zeitungsinterview als "Quatsch" bezeichnet.

Die Aktien der Deutschen Bank eröffnete am Montag mit gut 0,4 % im Plus 73,88 Euro.

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