Zu hohe Geschwindigkeit
200 Schweine verursachten Autobahn-Sperrung

Die Tiere waren aus einem umgestürzten dreistöckigen Tiertransporter auf die Straße gelangt, wie die Polizei am Montag mitteilte.

WiWo/ap NEUMÜNSTER. Die Feuerwehr in Schleswig-Holstein hat nach einem Unfall auf der A 24 rund 200 umherirrende Schweine eingefangen. 15 der insgesamt 250 Tiere starben bei dem Unfall, zehn weitere schwer verletzte Tiere mussten von Polizisten erschossen werden. Wegen der Bergungs- und Aufräumungsarbeiten wurde die Autobahn in Richtung Berlin für fünf Stunden gesperrt. Der Lkw war im Bereich der Autobahnauffahrt Schwarzenbek/Grande vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit aus der Kurve getragen worden und umgestürzt. Ein nachfolgendes Auto fuhr in die Unfallstelle. Der 35-jährige Lkw-Fahrer wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

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