Zu Verzicht auf Massenvernichtungswaffen aufgefordert: Regierung "betroffen und bestürzt"

Zu Verzicht auf Massenvernichtungswaffen aufgefordert
Regierung "betroffen und bestürzt"

Die Bundesregierung hat sich "mit großer Sorge und Betroffenheit" über den Kriegs-Beginn in Irak geäußert. "Die Bundesregierung hat, gemeinsam mit Frankreich, Russland und anderen Partnern, große Anstrengungen unternommen, um eine friedliche Abrüstung des Irak zu ermöglichen und so den Krieg zu verhindern.

HB/dpa BERLIN. Zu ihrem Bedauern sind die Bemühungen um eine friedliche Konfliktlösung gescheitert", heißt es in einer am Donnerstagmorgen veröffentlichten Erklärung. Es müsse alles getan werden, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden.

Die Bundesregierung hoffe, dass die Kampfhandlungen möglichst rasch zum Abschluss kommen. Sie erwarte, dass die Krieg führenden Parteien alles daran setzten, Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Dazu gehöre insbesondere der Verzicht auf Massenvernichtungswaffen.

Weiter heißt es, die Vereinten Nationen und der Sicherheitsrat müssten die zentrale Rolle bei der Wiederherstellung des Friedens im Irak spielen: "Das Ziel muss jetzt sein, die Integrität des Irak zu erhalten und das irakische Volk so schnell wie möglich in die Lage zu versetzen, einen von Massenvernichtungswaffen freien Irak wieder zu einem angesehenen und prosperierenden Mitglied der Völkerfamilie zu machen."

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