Zugang zu Internetservices vereinfacht
Funkchip von Philips erleichtert Loggin

Mit der berührungslosen „Web-linking-Technologie“, die jetzt von Philips in Hamburg vorgestellt wurde, können sich die Nutzer per Chipkarte und einem Lesegerät, das mit dem Webrechner verbunden ist, in die jeweiligen Services einloggen.

hsn DÜSSELDORF. Künftig müssen sich Internetsurfer nicht mehr alle ihre unterschiedlichen Zugangskennungen und Passwörter merken. Mit der berührungslosen "Web-linking-Technologie", die jetzt von Philips in Hamburg vorgestellt wurde, können sich die Nutzer per Chipkarte und einem Lesegerät, das mit dem Webrechner verbunden ist, in die jeweiligen Services einloggen.

Eine spezielle Software liest die Zugangsdaten auf dem Funkchip aus und erledigt bei dem jeweiligen Internetservice automatisch das Loggin. Jede Chipkarte ist über eine Identitätsnummer gesichert. Die Datenübertragung zum Lesegerät ist durch Verschlüsselung geschützt.

Philips demonstrierte die Technik im Netcafé des Hamburger Flughafens. Zusammen mit Partnern wie Junghans, Media Professionals, e1Europe, HP, Ferrero und Shadow TV sollen im nächsten Jahre verschiedene Anwendungen dieser drahtlosen Erkennungstechnik für das Internet auf den Markt gebracht werden. Der niederländische Konzern liefert dazu den Funkchip, der künftig nicht nur in Scheckkarten, sondern auch in Uhren, Spielzeug oder Schlüsselanhänger integriert sein wird. Die Auslesetechnik soll kostengünstig in eine Computermaus eingebaut werden.

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