Zukäufe des Rohstoffwerts seien strategisch richtig
Bankhaus Reuschel hält K+S noch immer für einen Kauf

adx MÜNCHEN. Das Bankhaus Reuschel empfiehlt die Aktie der Kasseler K+S AG nach wie vor zum Kauf. Das Papier sei immer noch unterbewertet und im deutschen Vergleich äußerst preiswert. Der Titel könne durchaus einen Kurs von 22 bis 24 Euro erreichen. "Die Halbjahresbilanz war ausgezeichnet für einen Rohstoffwert. Das stimmt uns für das Unternehmen sehr optimistisch", sagte Analyst Werner Braun im Gespräch mit ADX. Das Unternehmen habe damit gezeigt, dass es einen hervorragenden Kurs fahre. Auch die Übernahme von Compo werde sich langfristig als sehr positiv erweisen.

Insgesamt werde sich die positive Entwicklung des ersten Halbjahres noch weiter fortsetzen, da das Unternehmen von der günstigen Nachfrage auf dem Weltkalimarkt profitieren werde. Auch das Ende Juni gestartete Aktienrückkaufprogramm von K+S beurteilt der Experte als nachvollziehbar, da der Titel auf dem Niveau auch für das Unternehmen selbst ein sehr vielversprechendes Investment darstellt. Das Engagement in den Niederlanden mit der Übernahme der Frima-Gesellschaft durch die K+S-Tochter Frisia Zout sei "strategisch absolut richtig". Die EPS-Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr liegen bei 1,70 Euro und bei 1,85 Euro für 2001, wobei diese Prognosen sehr konservativ seien und wahrscheinlich übertroffen würden.

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