Zunächst nur für den deutschen Markt
Deutsche Börse weitet Angebot für Namensaktien-Verwaltung aus

Die Deutsche Börse weitet ihr Angebot bei der Verwaltung von Namensaktien aus.

vwd FRANKFURT. Dazu werde die Tochtergesellschaft Deutsche Börse Systems AG ein Joint-Venture mit dem australischen Dienstleister für die Führung von Aktienregistern, der Computershare Ltd, Abbotsford Victoria, gründen, teilte die Deutsche-Börse-Gruppe am Mittwoch mit.

Am Gesamtkapital des künftigen Gemeinschaftsunternehmens Deutsche Börse Computershare GmbH von rund 13 Mill. ? wird die Deutsche Börse Systems 51 Prozent halten. Das Unternehmen wird seinen Sitz in Frankfurt haben und soll zu Beginn des zweiten Quartals 2002 mit der operativen Arbeit beginnen.

Deutsche Börse Computershare wird die Führung elektronischer Aktienbücher für Emittenten von Namensaktien und Dienstleistungen wie die Unterstützung und Organisation von Hauptversammlungen anbieten. Den weiteren Angaben zufolge sind diese Dienstleistungen zunächst für den deutschen Markt konzipiert und sollen später auf den kontinentaleuropäischen Wirtschaftsraum ausgeweitet werden.

Die Deutsche Börse will das bisher von der Deutsche Börse Systems für die elektronische Verwaltung von Aktienregistern entwickelte und betriebene System IAB (Integriertes Aktienbuch) in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen. Durch das IAB können Aktionärsdaten elektronisch übernommen, ausgewertet und analysiert werden. Zudem seien Serviceangebote die Unterstützung von Global-Shares, die Verwaltung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen in Unternehmen sowie Aktionärsdatenanalysen in Vorbereitung

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