Zusammenarbeit bei UMTS-fähigen Endgeräten
Siemens bestätigt Verhandlungen mit Toshiba

Die Gespräche gehen über eine mögliche Zusammenarbeit bei UMTS-fähigen Endgeräten.

Reuters MÜNCHEN. Der Münchener Siemens-Konzern hat Verhandlungen mit dem japanischen Elektronikkonzern Toshiba über eine Zusammenarbeit bei UMTS-fähigen Endgeräten bestätigt. "Wir gehen davon aus, dass die Gespräche in Kürze zu einem positiven Abschluss kommen", sagte ein Siemenssprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag weiter. Zuvor hatten eine japanische und eine deutsche Zeitung unter Berufung auf den Verhandlungen nahestehende Kreise berichtet, die Verhandlungen seien bereits weit fortgeschritten. Schon in der kommenden Woche sei ein Vertragsabschluss denkbar, hatte es in den Berichten geheißen.

Die Zusammenarbeit könne mit der Entwicklung eines videofähigen Endgerätes beginnen, hatte die "Nihon Keizai Shimbun" und das "Handelsblatt" weiter berichtet. Ein solches solle noch Anfang 2002 auf den europäischen Markt kommen. Die Kooperation könne aber auch Produktion und Marketing ausgeweitet werden. Es sei auch an die Möglichkeit eines Joint Ventures gedacht. Der Verkauf der Endgeräte werde von den Partner separat unter dem jeweils eigenen Markennamen erfolgen.

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