Zusammenarbeit mit einem Automobilhersteller
Karmann will wieder Auto unter eigenem Namen bauen

Knapp 30 Jahre nach dem Produktionsende des berühmten Karmann Ghia erwägt der Cabrio-Hersteller Karmann wieder die Fertigung eines Autos unter dem eigenen Markennamen.

dpa BERLIN/OSNABRÜCK. Dies sei jedoch nur möglich, wenn sich ein Automobilhersteller als Partner finde, in dessen Produktportfolio ein solches Auto passe, sagte Karmann-Chef Rainer Thieme der "Welt am Sonntag" dem Blatt. Die Firma baut Cabrios für verschiedene große Autohersteller, verfügt aber über keine Vertriebsorganisation.

Als Prototyp präsentierte Karmann kürzlich den Transformer, eine Mischung aus Off-Roader und Cabrio. Das Unternehmen beschäftigt rund 6 000 Mitarbeiter und verkaufte im vergangenen Jahr rund 54 000 Fahrzeuge. Der Karmann Ghia wurde von 1955 bis 1974 als Coupe und Cabrio mehr als 440 000 Mal gebaut.

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