Zusammenschluss ohne wettbewerbsrechtliche Konsequenzen
GE-Tochter kann Enron-Windkraftsparte übernehmen

Die General-Electric-Tochter GE Power Systems kann nach einer Entscheidung der Europäischen Kommission das Windkraftgeschäft der in Konkurs gegangenen Enron Corp, Houston, übernehmen.

vwd BRÜSSEL. Die General-Electric-Tochter GE Power Systems kann nach einer Entscheidung der Europäischen Kommission das Windkraftgeschäft der in Konkurs gegangenen Enron Corp, Houston, übernehmen.

Für Europa werde der Zusammenschluss zu keinen wettbewerbsrechtlichen Konsequenzen führen, hieß es zur Begründung. GE Power, das Kraftanlagen entwickelt, herstellt und vertreibt, gehört laut Kommission zwar zu den Marktführern, ist bisher aber nicht auf dem Windkraft-Markt tätig.

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