Zuwächse höher als angekündigt
BMW steigert Absatz in allen wichtigen Regionen

Der BMW-Konzern hat seinen Absatz im November trotz der weltweiten Autoflaute in allen wichtigen Regionen steigern können.

dpa MÜNCHEN. Der Absatz von Autos der Marken BMW und Mini sei binnen Jahresfrist um 16,2 % auf 81 566 Auslieferungen gestiegen, teilte die BMW AG (München) am Montag mit. In den ersten elf Monaten wuchs der Absatz um gut 10 % auf 831 869 verkaufte Autos, darunter gut 17 000 Mini. Damit fielen die Zuwächse noch einmal höher aus, als von Konzernchef Joachim Milberg in der vergangenen Woche angekündigt.

In Deutschland steigerte BMW den Gruppen-Absatz im November um 10 % auf gut 22 000 Einheiten. Dabei profitierte der Konzern vom Mini, von dem 1 325 Stück verkauft wurden. Der Absatz von Fahrzeugen der Marke BMW stieg um 4 %. In den ersten elf Monaten legte der Absatz der weiß-blauen Marke im Inland nur um ein Prozent auf knapp 225 000 verkaufte Autos zu.

In Westeuropa wuchs der Absatz der beiden Konzernmarken bis Ende November um gut 4 % auf rund 492 000 Stück. Stärker fiel das Wachstum in den USA aus, wo der Elf-Monats-Absatz um 15,4 % auf knapp 195 000 stieg. Im November legten die Verkäufe allerdings nur noch um gut 3 % zu. In Asien wuchs der Absatz bis Ende November um acht Prozent auf knapp 55 000 Stück.

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