Zwei Großereignisse überfordern die Behörden
Atomtransprorte wegen Hannelore Kohls Beerdigung verschoben

ap HAMBURG. Wegen der Beerdigung von Hannelore Kohl wird der ursprünglich für Anfang der Woche geplante Atomtransport aus Brunsbüttel und Stade vorerst verschoben. Es sei nicht möglich, gleichzeitig für die Sicherheit von beiden Großereignissen zu sorgen, teilte ein Sprecher des Bundesgrenzschutzes am Montag in Hamburg mit. Ursprünglich sollte der Transport von abgebrannten Brennelementen in die französische Wiederaufarbeitungsanlage La Hague in der Nacht von Montag auf Dienstag stattfinden.

Die am Donnerstag verstorbene Ehefrau des Altkanzlers Helmut Kohl soll am Mittwoch beigesetzt werden.

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