Zweiter Fall
Explosion in Munitionsfirma

Bei einer Explosion in einer Munitions-Entsorgungsfirma im sächsischen Vogelsang ist am frühen Dienstagmorgen ein Arbeiter ums Leben gekommen und ein 44-jähriger schwer verletzt worden.

HB/dpa VOGELSANG. Die Arbeitshalle wurde so schwer beschädigt, dass eine Außenwand auf einen Gastank zu stürzen drohte, berichtete die Polizei. Diese drohe auf einen Gastank zu stürzen, hieß es weiter. Experten des Technischen Hilfswerkes versuchten derzeit, den Tank zu entfernen.Die Kriminalpolizei und andere Experten ermitteln zur Unglücksursache. Nach ersten Erkenntnissen detonierte ein Munitionsteil.

Bereits vor drei Monaten kam es in der Munitionsfirma zu einem ähnlichen Unglück: Am 14. Juni war ein Arbeiter schwer verletzt worden. Die Explosion habe sich in der Halle ereignet, in dem auch am frühen Dienstagmorgen Munition explodierte. Allerdings waren andere Arbeitsplätze betroffen.

Zu dem Unfall kam es bei der Firma EBV GmbH, die 1991 aus einem Munitionswartungsbetrieb der Nationalen Volksarmee der DDR entstand. Gegenwärtig arbeiten dort nach Firmenangaben mehr als 130 Techniker.

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