Zwölf Präsidenten für Erhalt der politischen Stabilität in der Welt
GUS-Präsidenten verabschieden Sicherheits-Erklärung

dpa MOSKAU. Die zwölf Präsidenten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) haben sich für den Erhalt der politischen Stabilität in der Welt ausgesprochen. Auf ihrem Gipfeltreffen in Moskau sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch, die Erklärung sei ein "weiteres Ziegelsteinchen, das die GUS-Staaten zum System der internationalen Sicherheit beitragen".

Er hatte seine Kollegen aus den Ex-Sowjetrepubliken zuvor über seine Gespräche mit den USA und den westeuropäischen Ländern über die umstrittenen amerikanischen Pläne zum Bau eines Raketenabwehr-Systems unterrichtet.

Die GUS-Staatschefs billigten nach Angaben der Nachrichtenagentur Itar-Tass auch ein Programm zur gemeinsamen Bekämpfung terroristischer Bedrohungen. Russland versteht darunter vor allem das Vordringen islamistischer Extremisten. In Moskau soll ein Zentrum für Terrorismus-Bekämpfung eingerichtet werden.

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