
MünchenTitelverteidiger und Weltmeister Spanien, Portugal und Frankreich könnten der DFB-Auswahl am Freitag (ab 18.00 Uhr/ARD und Eurosport) im Kunstpalast in Kiew zugelost werden. Lediglich England, Italien und Russland kommen als Vorrundengegner nicht infrage, sie befinden sich neben der deutschen Mannschaft in Lostopf zwei. "Ich habe weder Wunschgegner noch Angstgegner. Wir wissen, dass alles möglich ist. Wir nehmen die Auslosung so, wie sie kommt", sagte Bundestrainer Joachim Löw.
Lostopf eins bilden die vier als Gruppenköpfe feststehenden Mannschaften. Neben den Gastgebern Polen und Ukraine sind dies außerdem die WM-Endspielgegner Spanien und die Niederlande. Aus dem dritten Topf drohen neben Portugal noch Kroatien, Griechenland und Schweden. Aus Topf vier sind Frankreich, Dänemark, Irland und Tschechien mögliche Gegner der Löw-Elf.
Die Einteilung der insgesamt vier Lostöpfe richtet sich nach einem UEFA-Koeffizienten - in diesen fließen die Resultate der EM 2008 (Qualifikation und Turnier/20 Prozent), der WM 2010 (Qualifikation und Turnier/40 Prozent) sowie der Qualifikation für die EURO 2012 (40 Prozent) ein.
Wäre doch schön, dann würden wir gleich am Anfang schonmal ein paar unsere Konkurrenten loswerden, gerne auch Spanien und Frankreich. Bei einer EM muss man jeden schlagen können.
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