350 000 Fahrzeuge
Mercedes führt Rückruf-Ranking an

Laut eines Presseberichts war es ausgerechnet die Nobelmarke Mercedes-Benz, die im laufenden Jahr in Deutschland die meisten Autos in die Werkstätten zitieren musste. Und der Abstand zum zweitschlechtesten ist weit.

HB STUTTGART. Einer am Dienstag vom Branchenblatt „Auto Motor und Sport“ veröffentlichten Rangliste zufolge musste der zum Daimler-Chrysler-Konzern gehörende Hersteller rund 350 000 Modelle in die Werkstätten beordern. Gründe waren Mängel an der Bremsanlage, dem Batteriesteuergerät, dem Spannungsregler der Lichtmaschine oder defekte Scheibenwischer.

Am zweithäufigsten mussten dem Blatt zufolge Fahrzeuge vonPeugeot in die Werkstätten, betroffen waren hier 65 000 Autos. Auf dem dritten Rang folgt Ford mit 61 440 Rückrufen in Deutschland.

Seinen einsamen Spitzenplatz verdankt Mercedes-Benz dem in der Firmengeschichte bisher beispiellosen Rückruf im Frühjahr. Weltweit waren rund 1,3 Mill. Pkw in die Werkstätten gerufen worden, um unter die Serie von Qualitätsproblemen einen Schlussstrich zu ziehen.

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