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3er-Reihe: BMW ruft 220.000 Modelle wegen Airbags zurück

Grund für die Rückrufaktion sind mögliche Probleme mit den Airbags der Fahrzeuge, die von dem japanischen Zulieferer Takata stammen. Zwischenfälle seien dem Autobauer bislang allerdings keine bekannt, so ein Sprecher.

3er Karosserie von 2005 auf Transportbändern im BMW-Werk. Quelle: dpa
3er Karosserie von 2005 auf Transportbändern im BMW-Werk. Quelle: dpa

FrankfurtDer Autobauer BMW hat eine Rückrufaktion für rund 220.000 Modelle seiner 3er-Reihe gestartet. Betroffen seien Fahrzeuge, die zwischen Dezember 2001 und März 2003 gebaut worden seien, sagte ein Konzernsprecher am Dienstag.

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Demnach wurden die Wagen wegen möglicher Probleme mit den Airbags zurückgerufen, die von dem japanischen Zulieferer Takata stammen. Vor einigen Wochen hatte es deshalb bereits Rückrufaktionen für mehr als drei Millionen Autos der Marken Toyota, Honda, Nissan und Mazda gegeben.

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BMW sei von seinem Zulieferer über mögliche Probleme mit den Airbags informiert worden, bislang seien aber keine Zwischenfälle bekannt, sagte der Sprecher weiter. Der Rückruf sei eine Vorsichtsmaßnahme, um die Sicherheit der Kunden zu garantieren. Demnach dauert der kostenlose Austausch der Airbags in den Werkstätten rund eine Stunde.

  • 08.05.2013, 12:51 UhrSANTOS

    Oft sind Fahrzeug-Rückrufe damit verbunden dass die deutsche Auto-Hersteller sich von andere Ersatzteil-Zulieferer aus dem Ausland abhängig gemacht haben und an dessen Misserfolge mitleiden.


    Würden die deutsche Autohersteller nicht immer nur die einfachste Lösungen eingehen und nicht immer nur und sofort im Ausland zuschlagen sondern in Europa diese Ersatzteile selber Planen und Herstellen dann wäre das ganze nicht nur Arbeitsplätze einbringender für Europa wo dann diese beschäftigte auch di ganze Produkte mehr kaufen würden sondern auch in der Werbung würde sich die Rückrufaktionen nicht mehr ergeben und in der Werbung des gesamten Produktes wäre das ganze insgesamt Lukrativer.

    Aber Firmen Führungen und Manager lassen sich nichts sagen...und so gibt es immer mehr Werbung-Schadende Rückrufaktionen und die im Ausland beschäftigten die an solche Ersatzteile arbeiten fahren dort Einheimische Neue Autos finanziert durch deutsche Arbeitsplätze außerhalb Europas.

    KURZSICHTIGKEIT WIRD BESTRAFFT...MIT RÜCKRUFAKTIONEN !




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