63. IAA
Die Russen kommen: Mit dem Marussia

Russland war bislang nicht gerade für Supersportwagen bekannt. Das könnte sich nun: Auf der IAA ist ein Bolide namens Marussia zu sehen. Das Besondee: Die Käufer können auf die optischen Details des Wagens Einfluss nehmen.

dpa/tmn FRANKFURT/MAIN. Russland war bislang nicht für Supersportwagen bekannt. Das könnte sich mit der Internationalen Automobilausstellung (IAA, 17. bis 27. September) in Frankfurt ändern: Dort ist ein Bolide namens Marussia zu sehen.

Das Auto wird von einem V6-Motor mit 3,5 Litern Hubraum und einer Leistung von etwa 182 kW/248 PS angetrieben. Damit sollen 250 km/h möglich sein, aus dem Stand auf Tempo 100 wird in fünf Sekunden beschleunigt.

Die Fahrleistungen sind im Bereich der teuren Sportwagen sicher nichts Besonderes. Anders als gewohnt ist aber die Tatsache, dass Käufer auf die optischen Details des Wagens Einfluss nehmen können, indem sie ihre Vorstellungen einbringen. Nach dem aktuellen Mittelmotor-Modell will man künftig auch Front- und Heckmotor-Chassis anbieten. Die Preise für einen Marussia liegen bei etwa 100 000 Euro. Über einen Verkauf in Deutschland wurden keine Angaben gemacht.

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