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Diskussion: Kommentare zu: VW kippt die Absatzerwartungen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 05.10.2012, 00:13 UhrDerGermane

    Seit wann fühlt sich der Betriebsratschef gemüssigt, zu den Flottenverkäufen des Konzerns Stellung zu nehmen? Er soll doch - bitte schön - bei SEINEN Leisten bleiben! Und: der alte Golf hat doch nichts mit dem Passat zu tun! Dass alte Modelle "unter Wert" abverkauft werden, ist doch nichts Neues! Und dass Scania und MAN im momentan rückläufigen LKW-Geschäft zurückfahren müssen, badarf es keines Blicks in die Kristallkugel! 300.000 produzierte Fahrzeuge weniger machen VW auch nicht arm - wie Herr Osterloh richtig vermerkte.

  • 05.10.2012, 10:27 UhrKlaus

    „Teilweise liegen die Bestände 20 Prozent unter der idealen Größe“ Es ist wohl eher "über" gemeint,

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