Adac-Statistik
Leere Batterie ist oft Grund für Autopanne

dpa/gms MüNCHEN. Bei Problemen mit dem Auto ist immer häufiger eine defekte Batterie die Ursache. In der Statistik des Adac für das Jahr 2005 machten leere Akkus 18,4 Prozent der Pannen aus, teilt der Automobilclub in München mit.

450 000 Autofahrer riefen demnach an, weil der „Stromspeicher ihres Auto saftlos“ war. Im Jahr 2004 waren es erst rund 385 000 Fälle gewesen. In diesem Jahr werde es wohl noch mehr Batteriepannen gegeben haben, sagte Adac-Sprecher Maximillian Maurer.

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Autobatterie nehme ab. Das liege oft daran, dass die Stromspender dem steigenden Strombedarf der modernen Fahrzeugelektronik nicht mehr gewachsen seien. Durch die vielen Stromverbraucher kommt es laut Maurer zu ständigen Lade- und Entladevorgängen. „Die Batterie kommt kaum noch zur Ruhe.“

Der Adac rät, die Batteriepole mit säurefreiem Fett zu behandeln oder mit speziellem Schutzlack zu überziehen. Darüber hinaus könnten Autofahrer wenig tun, um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern.

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